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            <title>Digitale Mitgliederversammlung, 09.04.2022, 10:30 Uhr: Alles</title>
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                <title>Digitale Mitgliederversammlung, 09.04.2022, 10:30 Uhr: Alles</title>
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                        <title>A4: Michael Hauer</title>
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                        <author>Michael Hauer</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv-trier-04-2022/Michael-Hauer-41526/viewimage?sectionId=19164" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>49</dd><dt>Geschlecht:</dt><dd>m</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Trier</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne Freundinnen und Freunde, gerne würde ich mich um ein weiteres Mandat als Landesdeligierter für unseren KV bewerben. Würde mich über Euer Vertrauen freuen - Michael</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/kmv-trier-04-2022/Michael-Hauer-41526/viewimage?sectionId=19167" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 10:52:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Energiewende ohne Atomkraft - Keine Verlängerung von Laufzeiten für AKWs</title>
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                        <author>Kai Libeaux (KV Trier)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Im Schatten des Kriegs in der Ukraine und den Bemühungen, von russischen Energieimporten unabhängig zu werden, nutzen Befürworter der Atomkraft die Situation, dieser riskantesten Art der Energiegewinnung eine neue Rechtfertigung zu verschaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>So haben der französische Präsident und die belgische Regierung angekündigt, ihre betagten und immer wieder von Störfällen betroffenen AKWs bis zu zwei Jahrzehnten weiter zu betreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für unsere Region ist zu befürchten, dass insbesondere die Bedrohung durch die Anlagen in Cattenom und Tihange weiter bestehen bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch in Deutschland gibt es aus dem konservativen Lager Stimmen, den zum Jahresende 2022 terminierten Ausstieg aus dem Betrieb der letzten drei AKWs wieder rückgängig zu machen. Vielmehr ist deren Regelbetrieb möglichst fristgerecht zu beenden, eine Neubestückung mit Brennelementen ist auszuschließen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Weiterbetrieb von AKWs lehnen wir ab weil</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>mit der Alterung der AKWs, insbesondere deren unaustauschbaren Druckbehältern und Primärkreisläufen, ein sogenannte Normalbetrieb immer riskanter wird,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Entsorgung des radioaktiven Atommülls nirgendwo gelöst ist und jede weitere Mehrung dieses Mülls unverantwortlich ist,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>der Uranbergbau gravierende Umweltschäden anrichtet und uns weiterhin von Importen in Abhängigkeit hält,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die Atomenergie sich durch Subventionierung und noch unabsehbare Folgekosten als teuerste Form der Energieerzeugung herausstellt,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>die aktuellen Ereignisse in der Ukraine die Risiken von AKWs in einem Kriegsfall aufzeigen. Mit konventionellen Waffen können atomare Katastrophen ausgelöst werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Grüne Konzept zur Energiewende und zur Minderung der CO2 Emissionen baut dagegen auf eine Politik, die sofort und dauerhaft konsequente Einsparungen in allen Bereichen umsetzt: dem Wärmesektor, im Verkehrsbereich, im Bauwesen, in der Landwirtschaft und bei industriellen Prozessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gleichzeitig ist der Ausbau von Alternativen insbesondere der Wind- und Solarenergie beschleunigt voranzutreiben. Der Ausstieg aus der Kohle spätestens bis zum Jahr 2030 ist und bleibt auch ohne AkWs für Deutschland unsere Zielmarke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Nachbarländer Frankreich und Belgien ersuchen wir, ihre Rückstände bei<br>
der Entwicklung und dem Ausbau von alternativen Energien rasch aufzuholen. Den<br>
Neubau von AKWs, wie er in Frankreich angedacht wird, und auch durch die<br>
Taxonomie-Richtlinie der Europäischen Kommission begünstigt werden soll, lehnen<br>
wir ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antragssteller: Horst Steffny</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 16:50:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Energiewende ohne Atomkraft  - Keine Verlängerung von Laufzeiten für AKWs</title>
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                        <author>Kai Libeaux (KV Trier)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Unsere Nachbarländer Frankreich und Belgien ersuchen wir, ihre Rückstände bei der Entwicklung und dem Ausbau von alternativen Energien rasch aufzuholen. Den Neubau von AKWs, wie er in Frankreich angedacht wird, und auch durch die Taxonomie-Richtlinie der Europäischen Kommission begünstigt werden soll, lehnen wir ab.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Schatten des Kriegs in der Ukraine und den Bemühungen, von russischen Energieimporten unabhängig zu werden, nutzen Befürworter der Atomkraft die Situation, dieser riskantesten Art der Energiegewinnung eine neue Rechtfertigung zu verschaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So haben der französische Präsident und die belgische Regierung angekündigt, ihre betagten und immer wieder von Störfällen betroffenen AKWs bis zu zwei Jahrzehnten weiter zu betreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für unsere Region ist zu befürchten, dass insbesondere die Bedrohung durch die Anlagen in Cattenom und Tihange weiter bestehen bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch in Deutschland gibt es aus dem konservativen Lager Stimmen, den zum Jahresende 2022 terminierten Ausstieg aus dem Betrieb der letzten drei AKWs wieder rückgängig zu machen. Vielmehr ist deren Regelbetrieb möglichst fristgerecht zu beenden, eine Neubestückung mit Brennelementen ist auszuschließen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Den Weiterbetrieb von AKWs lehnen wir ab weil</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>mit der Alterung der AKWs, insbesondere deren unaustauschbaren Druckbehältern und Primärkreisläufen, ein sogenannte Normalbetrieb immer riskanter wird,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Entsorgung des radioaktiven Atommülls nirgendwo gelöst ist und jede weitere Mehrung dieses Mülls unverantwortlich ist,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>der Uranbergbau gravierende Umweltschäden anrichtet und uns weiterhin von Importen in Abhängigkeit hält,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Atomenergie sich durch Subventionierung und noch unabsehbare Folgekosten als teuerste Form der Energieerzeugung herausstellt,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die aktuellen Ereignisse in der Ukraine die Risiken von AKWs in einem Kriegsfall aufzeigen. Mit konventionellen Waffen können atomare Katastrophen ausgelöst werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Grüne Konzept zur Energiewende und zur Minderung der CO2 Emissionen baut dagegen auf eine Politik, die sofort und dauerhaft konsequente Einsparungen in allen Bereichen umsetzt: dem Wärmesektor, im Verkehrsbereich, im Bauwesen, in der Landwirtschaft und bei industriellen Prozessen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig ist der Ausbau von Alternativen insbesondere der Wind- und Solarenergie beschleunigt voranzutreiben. Der Ausstieg aus der Kohle spätestens bis zum Jahr 2030 ist und bleibt auch ohne AkWs für Deutschland unsere Zielmarke.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Antragssteller: Horst Steffny</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 12:21:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Energiewende ohne Atomkraft - Keine Verlängerung von Laufzeiten für AKWs</title>
                        <link>https://kmv-trier-04-2022.antragsgruen.de/kmv-trier-04-2022/Energiewende-ohne-Atomkraft-Keine-Verlangerung-von-Laufzeiten-fur-AK-21054</link>
                        <author>Kai Libeaux (KV Trier)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antrag von Horst Steffny.<br>
Antragstext wird nachgereicht.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 12:01:05 +0200</pubDate>
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